April 19, 2021

Tipps für Anfänger: Sport richtig beginnen

Die Zeit der Corona-Krise hat vielen Menschen gezeigt, dass sie auf ihre eigene Gesundheit Wert legen müssen. Dazu gehört nicht nur eine ausgewogene Ernährung, sondern auch ausreichend Bewegung. Dadurch, dass der Großteil der Menschen immer nur zu Hause oder im Büro sitzt, kommt es häufig zu Erkrankungen des Herzkreislaufsystems oder zu anderen körperlichen Beschwerden. In diesem Artikel erklären wir Anfänger, wie sie mit Sport beginnen können. Tägliche Bewegung ist essenziell, um sich im eigenen Körper gut und wohl zu fühlen. Dennoch ist es gerade am Anfang wichtig, ein paar Punkte zu berücksichtigen.

Tipp 1: Welche Sportart wird gerne ausgeführt?

Nicht jeder Mensch ist gleich, deshalb gibt es auch kein richtig und kein falsch. Wer mit Sport beginnen möchte, sollte sich eine Sportart suchen, die den eigenen Vorstellungen entspricht. Es gibt Aktive, die gerne unter Menschen sind, während sie ihren Körper trainieren. Andere wiederum möchten lieber für sich sein und keine Teamsportart ausüben.

Zur Auswahl stehen je nach Wohnort zig verschiedene Optionen:

  • Fitnessstudio (vorteilhaft, weil hier der Körper ganz gezielt je nach Muskelgruppe trainiert werden kann)
  • Klettern (macht viel Spaß und stärkt gleichzeitig den gesamten Körper)
  • Schwimmen (ist für den gesamten Körper sehr gesund und ideal für Menschen, die Probleme mit den Gelenken oder auch mit Übergewicht haben)
  • Teamsportarten wie Volleyball, Fußball usw. (diese sind vor allem für jene Aktive geeignet, die nicht gerne alleine trainieren, sondern in der Gemeinschaft)
  • Tanzen (es gibt verschiedene Tanzkurse, die auf die individuellen Vorstellungen angepasst werden können)
  • Yoga oder Pilates (diese beiden Bewegungsmöglichkeiten sind für jene Menschen ideal, die langsam mit Sport anfangen möchten bzw. eine ruhigere Trainingseinheit suchen. Yoga kann aber auch anstrengend sein – das hängt von der Yoga-Art ab)
  • Joggen, Radfahren, Inline skaten (gut, weil man hierbei auch an der frischen Luft ist)

Tipp 2: Langsam starten und den Körper langsam an die Übungen gewöhnen

Gerade zu Beginn sind viele Menschen sehr motiviert und möchten sofort auf Vollgas steigen. Das kann für wenige Menschen funktionieren, aber allgemein gesagt ist es meist besser, langsam zu beginnen. Der Vorteil ist, dass sich der Körper dann nach und nach an die verschiedenen Bewegungsabläufe gewöhnen kann. Die Muskeln und Gelenke müssen sich auch erst mal an die neuen Belastungen anpassen.

So kann es je nach Sportart reichen, wenn man zu Beginn jede Woche zwei, dreimal trainiert. Wer ständig unter Muskelkater oder sogar Schmerzen leidet, hat keine Lust mehr, weiter zu trainieren. Häufig hören Personen dann wieder auf, bevor sie richtig losgestartet sind. Bei Schmerzen muss nicht sofort zu chemischen Arzneimitteln gegriffen werden, auch natürliche Helfer können für Linderung sorgen. So ist beispielsweise CBD-Öl bei vielen Sportlern beliebt. Mehr zum Thema Hanf lesen Interessierte unter Special Queen #1 Strain nach.

Tipp 3: Trainingsplan schreiben lassen: Bewegung und Ernährung

Wer einer Teamsportart nachgeht, muss diesen Punkt nicht unbedingt berücksichtigen, weil hier meist der Trainer dafür sorgt, dass korrekt aufgewärmt, trainiert usw. wird. Wer hingegen auf eigene Faust zu Hause oder auch im Fitnessstudio trainiert, sollte von dieser Hilfeleistung Gebrauch machen. Damit nämlich können Anfangsfehler vermieden werden. In Studios gibt es meist Fitnesstrainer, die direkt kontaktiert und nach einem Plan gefragt werden können. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass nicht nur der Faktor Sport und Bewegung einbezogen wird, sondern auch die richtige Ernährung. Möchte man die besten Ergebnisse dürfen Aktive auch auf die richtige Ernährung achten. Der Fokus liegt hierbei auf Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen sowie Vollkornprodukte. Viele Sportler glauben, dass Fleisch unbedingt notwendig ist, um Muskeln aufzubauen. Dem ist aber nicht so, es gibt zahlreiche pflanzliche Quellen, die den Aufbau genauso unterstützen können. Dieser Artikel könnte Neugierige auch interessieren: https://praxistipps.focus.de/pflanzliche-proteinquellen-die-5-besten-veganen-eiweisslieferanten_127201. Außerdem sollte auf dem Plan genau geschrieben sein, wann welche Körperpartien trainiert werden.

Tipp 4: Immer wieder Ruhepausen einlegen

Auch wenn die Motivation gerade zu Beginn sehr groß ist, soll man es nicht übertreiben. Um abzunehmen und Muskeln aufzubauen, ist die Ruhepause genauso wichtig wie das Training selbst. Je nach Sport kann ein Tag Ruhe zwischen den Trainings gut sein. Wer bereits mehr Erfahrung hat, kann auch nur ein- oder zweimal wöchentlich einen Ruhetag einlegen.